Aller Anfang ist leicht!

Hallo!

Mein Name ist Michelle, ich mache seit dem 1. August 2016 meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei noventum.

Nun möchte ich euch kurz von meinem Weg zu noventum und wie ich den ersten Monat erleben durfte erzählen.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wie man so gerne sagt.

Von der Chemie-Studentin zur Auszubildenden Kauffrau für Marketingkommunikation, da denken viele was für ein skurriler Weg.

Doch unter dem Motto: „Es ist nie zu spät einen Neuanfang zu wagen!“, habe ich mich irgendwann entschlossen mein Studium abzubrechen und umzusatteln.

Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich auf die Suche nach etwas gemacht, mit dem ich mich eher identifizieren konnte, als nur im Labor zu stehen.

Schnell ließ ich mich von dem Berufszweig Marketingkommunikation begeistern. Ganz klassisch bin ich dann im Internet auf das Stellenangebot von noventum gestoßen. Im Glauben, dass ich schon viel zu spät dran war, bewarb ich mich trotzdem und bekam binnen 3 Wochen eine Einladung zu einem Erstgespräch. 

Mit dem Hintergedanken, dass niemand jemanden einstellen möchte, die schon etwas Unvollendetes in ihrem Lebenslauf stehen hat, wurde ich eines Besseren belehrt, als ich die Zusage bekam. Wie ich auch schnell feststellen durfte, war und bin ich bei noventum mit solch einer Entscheidung nicht alleine.

 

Ganz aufgeregt vor neuem, wurde ich an meinem ersten Arbeitstag herzlichst in Empfang genommen und herumgeführt.

Nach gefühlt 500 neuen Gesichtern, denen ich mich vorstellte, bekam ich auch direkt meinen Arbeitsplatz gezeigt.

Eine kurze Einrichtungsphase später, kam auch direkt schon die erste kreative Aufgabe – den Wandkalender für 2017 zu gestalten. Dieses Projekt ist nun nach einen Monat Arbeit in den Druck gegangen und wird bald von uns an Kunden verteilt.

Was mir bis jetzt besonders gefällt ist, dass das Aufgabenspektrum sehr vielseitig ist.

Neben dem Projekt bin ich bis jetzt zu Druckereien gefahren, hatte einen Fototermin, habe Präsentationen überarbeitet und Marktforschung betrieben. Auch Mitarbeitergespräche und Brainstorming mit Vorgesetzten und anderen Azubis gehören zum Alltag.  

Das familiäre Klima hier, gefällt mir am besten, sei es der morgendliche Kaffee im Bistro mit den anderen Azubis oder das Kickern in der Mittagspause mit den Kollegen. Egal ob man ein Problem oder eine Frage hat, man bekommt immer Hilfe.    

Von Beginn an wurde ich herzlichst in die noventum Familie aufgenommen und freue mich schon riesig auf die kommenden Jahre und die Zusammenarbeit hier.