Fachinformatiker/in für Systemintegration

Die Ausbildung findet in der hausinternen Technik der noventum consulting GmbH in Münster statt. Diese ist für Betrieb und Fortentwicklung der IT bei noventum verantwortlich und unterstützt darüber hinaus die noventum Berater für deren computertechnische Belange.

 

Erfahrungsbericht aus der Technik

  1. Erstes Lehrjahr

Im ersten Lehrjahr gehört es zu meinen Aufgaben, Hardware zu inventarisieren, zu installieren/konfigurieren und sie anschließend an die Kollegen zu verteilen. Mir gefällt es, dass man hier direkt verantwortungsvolle Aufgaben bekommt. Neben Projekten, wie dem Rollout neuer Firmenhandys an unsere Mitarbeiter, arbeitet man hier auch an anderen wichtigen Projekten. Beispielsweise dem Neuaufbau einer internen Unternehmensseite oder auch dem Aufbau einer eigenständigen Azubiseite.

Typische Erstlehrjahrsaufgaben, wie das Reinigen des Kaffeeautomaten oder das Auffüllen der Getränke im Kühlschrank, gehören dazu. Das stellt aber kein Problem dar, denn schließlich kann man sich bei uns auch umsonst daran bedienen.



  1. Zweites Lehrjahr

Im zweiten Lehrjahr bekommt man größere Projekte und nutzt die Zeit, um sich weiterzubilden und Zertifizierungen zu machen.

Dieses Jahr war die Hauptaufgabe den Direct Access zu migrieren und kleinere Dinge, wie Trend Micro zu betreuen, zum Beispiel als Vertretung.

Zudem bekommt man die Verantwortung als Exchange-Admin und/oder als Admin der Firewall aktiv am System und der Sicherheit des Unternehmens zu arbeiten.

Eine Grundaufgabe ist natürlich der Umgang mit Servern, dazu gehört der Umgang mit dem Active Directory und das Benutzen des Hyper-V-Managers sowie das Aufsetzen von virtuellen Maschinen, sei es Server 2012 R2 oder Client-Maschinen.

In dem Jahr 2015 stand eine große Migration auf Windows 10 an. In dieser waren alle Azubis involviert, da wir alle Client-Maschinen, die wir betreuen, upgraden mussten. Zu meiner Aufgabe gehörte es, die Buchhaltung im Haus auf Windows 10 zu upgraden, was seine Tücken mit sich brachte. Die aber natürlich erst währenddessen oder anschließend auftraten. Somit musste man schnell handeln und sofort eine Lösung finden. Der schnelle und richtige Lösungsweg musste her, damit das Gehalt bei allen Kollegen auch pünktlich auf dem Konto ankommt.

 

 

  1. Drittes Lehrjahr

Im dritten Lehrjahr arbeitet man das erste Halbjahr noch produktiv an Systemen mit.

Ab dem zweiten Halbjahr geht es dann mit den Prüfungsvorbereitungen los. Dazu gehören auf freiwilliger Basis die Abendkurse der IHK, die von noventum bezahlt werden sowie ein eigenes Abschlussprojekt.

Hinzu kommt die zusätzliche Verantwortung, die man im Laufe des dritten Lehrjahres übertragen bekommt. Dazu gehören beispielsweise die Urlaubsvertretung der Technik-Chefin Claudia Christenhuis oder die Übernahme von größeren Projekten mit mehreren Leuten aus der Technik.

Also egal was man bei noventum macht, man ist immer aktiv im Einsatz und die eigene Arbeit wird von allen Kollegen wertgeschätzt.  

Keiner arbeitet für die Schublade, das motiviert einen seine Arbeit zu 100% zu erledigen. Die Bestätigung der Kollegen, die sich freuen, dass sie wieder arbeiten können, ist sehr viel Wert.

 

Hilfreiche Links

Hier findest Du nützliche Links, die Dir bei Deiner Ausbildungswahl helfen können!